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14. Dezember 2015 | Digitales

next media accelerator: Weitere Investoren, neue Bewerbungsrunde

Zwei weitere Investoren aus den Medien beteiligen sich an der Finanzierung des next media accelerator (nma). Zu den Gesellschaftern der nma-Beteiligungsgesellschaft zählen jetzt auch die die Local Publisher Pool (LPP) GbR (unter anderem „Heilbronner Stimme“, „Allgemeine Zeitung“ (Mainz), „Mannheimer Morgen“, „Weser-Kurier“, „Schwäbische Post“ und „Badische Zeitung“) und die Spiegel Futur Zwei GmbH (Hamburg). Seit dem Sommer 2015 engagieren sich bereits acht andere Unternehmen bei der Finanzierung des nma, der in Hamburg gerade seine zweite Bewerbungsphase für mediennahe Startups begonnen hat.

Meinolf Ellers ist ab dem 1.1.2016 Chief Digital Officer der dpa. (Foto: dpa)Meinolf Ellers ist ab dem 1.1.2016 Chief Digital Officer der dpa. (Foto: dpa)Laut Meinolf Ellers (Foto), Chief Marketing Officer des next media accelerator und ab 1.1.2016 Chief Digital Officer (CDO) der dpa, habe man den Ehrgeiz, im Zusammenspiel zwischen Accelerator und Medienhäusern die digitale Transformation zu beschleunigen. „Bei den mediennahen Startups, die wir fördern, stehen deshalb vor allem die Geschäftsmodelle im Mittelpunkt“, sagte Ellers gegenüber dem BDZV. Die erste Startup-Klasse habe bereits viele gute Ideen hervor gebracht. Zum Beispiel den kuratierten Messengerdienst Spectrm, bei dem Nutzer ihrem Autor, beziehungsweise ihrer Medienmarke folgen können. Das Startup nquer setzt auf Influencer Marketing.

Der im Mai 2015 gegründete next media accelerator begleitet zweimal im Jahr bis zu fünf Startups unter anderem mit einer Investition von bis zu 50.000 Euro, intensiven Trainings- und Beratungsangeboten sowie der Unterstützung von Mentoren und Sponsoren. Darüber hinaus stellt der nma Arbeitsplätze im Betahaus Hamburg, einem Gründerszene-Treffpunkt, zur Verfügung und hilft bei der Organisation einer Folgefinanzierung. Initiiert wurde die Gründung des nma von der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, die auch zu den Investoren der Beteiligungsgesellschaft zählt. Weitere Investoren sind die Gruner + Jahr GmbH & Co. KG, die Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, die Libri GmbH, die Weischer. Media GmbH & Co. KG, die 2 Welten Investment GmbH (alle Hamburg), die Axel Springer Digital Ventures GmbH (Berlin) sowie die medien holding:nord gmbH (Flensburg).

nma.JPGFür das zweite nma-Programm können sich mediennahe Startups aus ganz Europa ab sofort bis zum 31. Januar 2016 auf www.nma.vc bewerben. Unternehmen, die sich qualifizieren möchten, sollten in Bereichen wie Inhalte für Medien, Werbung oder Dienstleistungen rund um die Medien tätig sein. Aktuell unterstützt der nma folgende Startups: AdTriba, nqyer, Spectrm und SpotGun.

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