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23. September 2010 | Allgemeines

Neumann: Printmedien auch für Jugend unverzichtbar

Zeitungen und Zeitschriften sind nach Ansicht von Kulturstaatsminister Bernd Neumann auch und gerade für junge Menschen unverzichtbar. «Sie bleiben auch im Internetzeitalter politische Leitmedien», sagte der CDU-Politiker am 23. September 2010 bei der Jahrestagung der «Nationalen Initiative Printmedien» in Berlin.

Neumann betonte, Zeitungen und Zeitschriften behandelten wie kaum ein anderes Medium Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft in inhaltlicher und weltanschaulicher Vielfalt. «Als "Findmedien" konfrontieren sie ihre Leser außerdem mit Themen, Fakten und Meinungen, die sie selbst nicht gesucht hätten und fördern damit das für die Demokratie wichtige Gespräch.»

Ziel der 2008 von Neumann gegründeten Initiative Printmedien, der auch der BDZV angehört, ist es, Schülern die Bedeutung von Zeitungen nahezubringen und ihnen den Wert von Medien- und Meinungsvielfalt zu vermitteln. Dafür sollen Aktivitäten in diesem Bereich unter einem Dach gebündelt und die einzelnen Partner unterstützt werden.

Neumann stellte bei der Jahrestagung ein Thesenpapier vor, das zur Profilschärfung der Initiative beitragen soll. Er rief dazu auf, junge Menschen stärker für die Lektüre von Printmedien zu begeistern. Angesichts der Informationsflut hätten sie eine wichtige Orientierungsfunktion.

Zu den Partnern der Initiative gehören neben BDZV und VDZ auch der Verband Deutscher Lokalzeitungen, der Bundesverband Presse-Grosso, der Deutsche Presserat, der Verband Jugendpresse Deutschland, die Stiftung Presse-Grosso, der Deutsche Journalistenverband, die Deutsche Journalistenunion/ver.di, die Stiftung Lesen und die Bundeszentrale für politische Bildung.

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