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17. April 1997 | Namen und Nachrichten

Neues Druckzentrum für "Cellesche Zeitung"

Gleich zweimal Grund zum Feiern gab es bei der "Celleschen Zeitung" am 2. April 1997: Zum einen blickt das Verlagshaus auf sein 180jährigen Bestehen zurück, zum anderen wurde im Stadtteil Klein Hehlen ein neues Druckzentrum in Betrieb genommen. Herzstück des Neubaus ist eine Rotation, die bis zu 35.000 Zeitungsexemplare pro Stunde drucken kann. Darüber hinaus bietet die Maschine vom Typ KBA Colora die Möglichkeit, alle 32 Seiten einer Zeitung farbig zu drucken. Neben der "Celleschen Zeitung" werden demnächst auch die "Wolfsburger Allgemeine", die Gifhorner "Aller-Zeitung" sowie mehre Anzeigenblätter aus Celle, Hannover und Hamburg auf der neuen Maschine produziert. Das Investitionsvolumen für die Erweiterung des Anfang der 70er Jahre gebauten Druckzentrums liegt laut Auskunft des Herausgebers der "Celleschen Zeitung", Ernst Andreas Pfingsten, bei rund 17 Millionen Mark. Von Mitte 1997 an sollen in Klein Hehlen jährlich etwa 20 Millionen Zeitungen gedruckt werden. Im Namen der Landesregierung gratulierte der niedersächsische Wirtschafts-Staatssekretär Alfred Tacke zu der "mutigen Investition".

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