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07. Mai 2009 | Allgemeines

Neuer Leistungswert für die Tageszeitungen

ag.ma und ZMG präsentieren „L-Wert“ für kleinräumige Werbeplanung

Ab Mai 2009 ist die kleinräumige Planung von Kampagnen in Tageszeitungen auf Grundlage eines innovativen Leistungswerts möglich. Wie die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) und die ZMG Zeitungs Marke-ting Gesellschaft mitteilen, liefert der L-Wert (Leistungswert) für jede in der Media-Analyse Tageszeitungen ausgewiesene Belegungsein-heit und für jede Gemeinde in Deutschland, für die die IVW-Verbreitungsanalyse Gebiets-auflage ausweist, „nachvollziehbare und per-sonenbezogenen Leistungswerte“ (also Kon-taktdaten).

„Der in den Methodengremien der ag.ma unter besonderer Mitwirkung der Nutzer entwickelte L-Wert stellt nun der Mediaplanung einen Kontakt­wert zur Verfügung, der lückenlos und lokal prä­zise die Leistungen der Tageszeitungen abbildet“, sagt dazu Ulrich Becker, Vorstand Tageszeitun­gen der ag.ma. Die „unterschätzende Haushalts­abdeckung“ könne damit abgelöst werden.

Derzeit stehen folgende Leistungswerte für die Tageszeitungs-Tarifeinheiten zur Verfügung: die Nutzungswahrscheinlichkeiten als Reichweite pro Befragungsperson der MA Tageszeitungen und die Auflagenzahlen aus der IVW-Verbreitungs­analyse, die bis zu den kleinsten Gemeinden hi­nunterreichen. Bei dem L-Wert handelt es sich um dreistufiges Justierungsmodell, bei dem die MA-Kontaktdaten und die Auflagen der IVW-Ver­breitungsanalyse unter Beachtung bestimmter Rahmenbedingungen verrechnet werden.

In die Agentur-Planungsprogramme RegioMDS und GTI wurde der neue L-Wert bereits integriert. Damit kann ab sofort jeder Planer entscheiden, ob er Gebiete und Titellisten auf Basis der klassi­schen Auflagendaten der IVW-Verbreitungsana­lyse oder der leserschaftsbezogenen Daten des L-Werts auswerten will. Auch für die Agenturen bietet die Einführung der neuen Größe „deutliche Vorteile“, erläutert Hans Georg Stolz, Vorstands­vorsitzender und Vorstand Werbeagenturen der ag.ma. Nun stünden plausible personenbezogene Leistungswerte für Tageszeitungen auch in klei­neren lokalen und regionalen Gebieten zur Verfü­gung, die auf dem bisherigen Grundgedanken der Haushaltsabdeckung aufbauen. „Damit kann die Tageszeitung ihr lokales Kontaktpotenzial we­sentlich besser dokumentieren, als das vorher der Fall war.“ ZMG-Geschäftsführer Markus Ruppe erwartet einen positiven Schub für die Vermarktung der Tageszeitungen.

Alles Wissenswerte rund um den neuen Stan­dard für die Zeitungsplanung sollen Mediaent­scheider und -planer auf Agentur- und Kunden­seite im Rahmen einer Roadshow erfahren. Sie gastiert im Mai in Frankfurt (12.5), Düsseldorf (14.5), Hamburg (19.5) und München (27.5).

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