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06. August 1998 | Namen und Nachrichten

Neue Rotation für die "Frankfurter Rundschau"

Die Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH in Neu-Isenburg hat seit dem 17. Juli 1998 sechs neue Rotationen in Betrieb. Gedruckt werden dort die Gesamtauflagen der "Frankfurter Rundschau" und des "Handelsblatts" sowie Teilauflagen der "Bild", der "Bild am Sonntag", der "Welt am Sonntag" und der Wochenzeitung "Die Zeit". Hinzu kommen Anzeigenblätter und diverse Periodika. In gut zwei Monaten sollen auf den sechs Maschinen mit fünf Bedienungsebenen die ersten Zeitungen produziert werden. Je nach Umfang und Farbbelegung können dann insgesamt bis zu 520.000 Exemplare pro Stunde hergestellt werden; die wöchentliche Auflage beträgt 15 Millionen Exemplare. Die neue Rotation kommt von dem Würzburger Druck-maschinen-Hersteller König-Bauer-Albert (KBA) und wurde in rund eineinhalb Jahren konstruiert und gebaut. Insgesamt investierte die Druck- und Verlagshaus GmbH rund 130 Millionen Mark in die neue Anlage.

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