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15. Juli 2008 | Namen und Nachrichten

Neue Pressepost-Gebühren seit 1. Juli 2008

Seit dem 1. Juli 2008 sind die zwischen dem BDZV und der Deutschen Post AG ausgehan­delten Pressepost-Gebühren wirksam. Danach steigen die Preise für Postvertriebsstücke um 1,6 Cent pro Stück. Darüber hinaus wurde eine Eini­gung über die Preisentwicklung der kommenden fünf Jahre erzielt, die ab 1. Januar 2009 gilt: Künftig wird die Preiserhöhung für das folgende Kalen­derjahr jeweils im Juni des laufenden Jah­res festgelegt. Die Preisentwicklung orientiert sich an der prozentualen Entwicklung der Bezugs­preise für Tageszeitungen im Postabonnement, wie sie jährlich im Rahmen der BDZV-Umsatzer­hebung bei den Verlagen abgefragt und veröf­fentlicht wird. Das heißt, die vom BDZV ermittelte pro­zentuale Steigerung der Postvertriebspreise bei den lokalen und regionalen Tageszeitungen wird der prozentualen der Pressepost-Gebühren für das darauffolgende Kalenderjahr entsprechen. Die Höhe des Grundentgelts bleibt für die Dauer der Fünf-Jahres-Vereinbarung konstant. Eben­falls konstant bleibt der Zuschlag für das Schnellläufernetz. Zu einer Ausnahme könnten hier „unerwartete externe Einflüsse“ führen, bei­spielsweise erhebliche Veränderungen bei der LKW-Maut. In Fällen wie diesen käme es zu einer Nachverhandlung. Die Details sind allen über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsver­lagen des BDZV per Rundschreiben zugegangen.

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