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23. November 2000 | Allgemeines

Neue Informationstechnologien beeinflussen europäische Gesetzgebung

Alduy Präsidentin des Europäischen Zeitungsverlegerverbands

Die neuen Informationstechnologien bedeuten einen Wendepunkt für Zeitungsverleger und beeinflussen maßgeblich die europäische Gesetzgebung. Dies werde die wirtschaftlichen, sozialen, steuerlichen und rechtlichen Bedingungen für Presseunternehmen verändern, erklärte die Generaldirektorin der französischen Tageszeitung "Le Monde", Dominique Alduy, anlässlich ihrer Wahl zur Präsidentin des Europäischen Zeitungsverlegerverbands (ENPA) am 10. November 2000. Alduy ist Nachfolgerin des Österreichers Werner Schrotta, der vor kurzem in den Ruhestand trat.

Anlässlich der Vollversammlung der ENPA in Stockholm kündigte die neue Präsidentin an, sich zum einen auf die Folgen der neuen Informationstechnologien für die Zeitungsverlage konzen-trieren zu wollen, zum anderen auf die Herausforderungen durch die anstehende Erweiterung der Europäischen Union (EU). In diesem Zusammenhang konnte Alduy auch die Zeitungsverlegerverbände von Polen, Ungarn und Tschechien als neue Mitglieder der ENPA begrüßen.

Die ENPA vertritt die Interessen von mehr als 3.000 Tages-, Wochen- und Sonntagstiteln aus 20 europäischen Ländern. Das entspricht einer verkauften Auflage von rund 91 Millionen Exemplaren und einer Reichweite von etwa 240 Millionen Lesern.

Kontakt:
ENPA
Dietmar Wolff
rue des Pierres 29, Bte 8
1000 Brüssel
Belgien
Telefon 0032/0/25510190
E-Mail: wolff@enpa.be

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