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28. Juni 2010 | Ausland

Netto-Werbeumsätze schrumpfen in der Schweiz um elf Prozent

Auch die Schweizer Medien mussten im Jahr 2009 einen schmerzhaften Aderlass bei den Werbeeinnahmen verkraften. Um mehr als elf Prozent, auf nunmehr 5,13 Milliarden Franken (3,52 Milliarden Euro), schrumpften die Netto-Werbeinvestitionen. Dies sei der größte Rück­gang in einem Jahr seit 1982, erklärte die Stiftung für Werbestatistik am 2. Juni 2010 in Zürich. Be­sonders Printtitel waren dabei von der nachlas­senden Werbebereitschaft betroffen (-20,4% auf 1,9 Milliarden Franken). Sowohl Tages-, regi­onale Wochen- und Sonntagspresse als auch die Publikums-, Finanz- und Wirtschaftstitel verloren fast ein Viertel ihrer Werbeeinnahmen. Die elekt­ronischen Medien büsten 4,4 Prozent (auf 768 Millionen Franken), die übrigen Medien wie Au­ßenwerbung, Direktwerbung und Messen ver­buchten ein Minus von 5,3 Prozent und beende­ten das Jahr mit einem Netto-Werbeumsatz 2,45 Milliarden Franken. Für den Online-Markt legte die Stiftung „aufgrund der Komplexität der Inter­net-Branche sowie der geringen Bereitschaft zur Datenlieferung“ keine Netto-Werbezahlen vor. Eine zusammenfassende Analyse kann kostenfrei unter www.werbestatistik.ch heruntergeladen werden.

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