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05. Juli 2002 | Ausland

Nepal: Tod eines Journalisten untersuchen

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben an den Premierminister Nepals appelliert, den Fall eines Journalisten untersuchen zu lassen, der im Polizeigewahrsam zu Tode kam. Krishna Sen, Redakteur der pro-maoistischen Zeitung „Janadesh“, soll angeblich von der Polizei gefoltert worden sein, um ihm eine Aussage über Verbindungen zur maoistischen Bewegung abzupressen. Die Presseorganisationen forderten den nepalesischen Premierminister auf, alles in seiner Macht stehende zu tun, um Folterungen durch die Sicherheitskräfte Einhalt zu gebieten und Bedingungen zu schaffen, in denen Journalisten ihren professionellen Pflichten ohne Angst vor Gewalt und Verfolgung nachgehen könnten. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 00331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org.

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