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23. Oktober 2015 | Digitales

Native Advertising: ZAW-Reader zum Download

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat einen Reader zum Thema Native Advertising veröffentlicht. Die Publikation ist das Ergebnis einer Diskussion mit Fachleuten und Praktikern im Rahmen eines ZAW-Roundtables, an dem auch der BDZV teilgenommen hat. Ziel ist es, den Typus Native Advertising zu beschreiben und zu charakterisieren. In dem Reader werden auch verschiedene Praxisbeispiele beleuchtet. Angesprochen werden Werbetreibende, Agenturen und Medien.

Reader_Native.JPG Auch auf die rechtliche Situation geht der Reader ein: Sie gestaltet sich – wie bei anderen Werbeformen auch – im Grundsatz eindeutig. Unabhängig davon, auf welcher Plattform Native Advertising ausgespielt wird, gilt in Deutschland für das Verhältnis werblicher und redaktioneller Bestandteile der Trennungsgrundsatz, respektive das Erkennbarkeitserfordernis. Niedergelegt und näher ausgeformt in einer ganzen Reihe gesetzlicher und selbstregulativer Bestimmungen verläuft die Grenze für Native Advertising prinzipiell nicht anders als bei anderen Werbeformen. ZAW-Geschäftsführer Bernd Nauen bringt die rechtliche Situation klar auf den Punkt: „Zusammengefasst und mit dem Zuspruch aller Beteiligten des Round Tables lautet das Fazit: Unlauter handelt, wer den Werbecharakter von Native Advertising verschleiert. Der Reader gibt hier Praxistipps und verdeutlicht die maßgeblichen Leitplanken.“

Download ZAW-Reader "Native Advertising" 

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