Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. Mai 2009 | Namen und Nachrichten

Nannen-Preis vergeben

Der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr hat am 8. Mai 2009 die Henri-Nannen-Preise in Hamburg in mehreren Kategorien verliehen. Die mit 30.000 Euro dotierten Auszeichnungen erinnern an den Gründer der Illustrierten Henri Nannen (1913-1996). Einer der Preisträger ist der Verfechter der Pressefreiheit, Robert Ménard. Der Franzose war Mitbegründer der Organisation „Reporter ohne Grenzen“. Der frühere „Spiegel“-Reporter Jürgen Leinemann erhielt die Bronzefigur „Henri“ für sein Lebenswerk. Katja Thimm überzeugte im Nach­richtenmagazin „Spiegel“ mit einer Reportage über zwei Ehepaare und ihren alltäglichen Kampf gegen Alzheimer. Gleich eine ganze Journalis­tenschar des „Spiegel“, Beat Balzli, Jochen Bren­ner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig, Ansbert Kneip, holte sich mit einer Dokumentation über den Verlauf der Finanzkrise ebenfalls den „Henri“. Dem Bankgeschäft widmete sich auch Melanie Bergermann, die in der „Wirtschaftswoche“ unver­antwortliche Geschäftspraktiken von Kundenbe­ratern enthüllte (Investigation). Yang Yankangs Fotos aus „Geo“, die seine Eindrücke vom tibeti­schen Buddhismus festhielten, waren ebenfalls preiswürdig.

zurück