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14. Dezember 2005 | Namen und Nachrichten

n-ost: Korrespondenten-Netz Osteuropa

Deutsche Zeitungen, die gerne über aktuelle Themen aus Osteuropa berichten möchten, aber keinen Korrespondenten vor Ort haben, können seit einem Jahr auf das Korrespondenten-Netz­werk n-ost mit Sitz in Berlin zurückgreifen. n-ost ist eine Gründung von Lektoren der Robert-Bosch-Stiftung, die als Sprachlehrer an osteuro­päische Universitäten gingen und ihre journalisti­schen Erfahrungen nutzen wollten. Mittlerweile arbeiten mehr als 60 Journalisten (darunter 15 Osteuropäer) in 23 verschiedenen Ländern für das Netzwerk. Seither gelangen 30 bis 40 Artikel pro Monat dank n-ost in die deutsche Tages-, Wochen- und Sonntagspresse. Rund 50 Zeitun­gen allein aus Deutschland haben Berichte aus dieser Quelle veröffentlicht; daneben gibt es Kontakte zu Zeitungen in Österreich und der Schweiz sowie zu deutschsprachigen Zeitungen in und für Osteuropa. Ferner vermittelt n-ost auch Korrespondenten vor Ort für Rechercheanfragen. Die bisher besonders erfolgreich abgesetzten Artikel waren eine Beschreibung der Situation vor der Visastelle in Kiew (elf Abdrucke) sowie je ein Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Juschtschenko und dem ehemaligen polnischen Präsidenten Lech Walesa (zehn Abdrucke). Der­zeit wird das Korrespondenten-Netz n-ost noch mit Mitteln der Bosch-Stiftung unterstützt.

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