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12. Mai 2006 | Veranstaltungen

Muss die Politik den Verbraucher vor sich selbst schützen?

Das Tabakwerbeverbot hat in Deutschland hef­tige Debatten ausgelöst. Für viele Produkte und fast jede Branche lassen sich Gründe finden, warum das Marketing beschränkt werden müsste – und es finden sich Politiker, Experten, Medien und Nichtregierungsorganisationen, die dies im Namen von Prävention, Gesundheit und Sicher­heit fordern. Muss der Verbraucher von der Politik also vor sich selbst geschützt werden? Oder han­delt es sich vielmehr um Zensur im Sinne eines internationalen „neuen Paternalismus“? Diese Fragen wollen das Deutsche Institut für Public Affairs (Berlin) und das Wildau Institute of Tech­nology (Wildau) am 23. Mai 2006 bei einem „Jour Fixe“ klären. Position beziehen: BDZV-Hauptge­schäftsführer Dietmar Wolff; Beate Kleppien, Deutscher Brauer-Bund (Berlin); Susanne Knorre, JT International (Köln); und Nicola Oppermann, Kraft Foods (Bremen). Der Jour Fixe wird mode­riert von Marco Althaus, Deutsches Institut für Public Affairs. Kontakt: info(at)dipa-berlin.org

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