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13. August 1999 | Allgemeines

Monika Maron und Thomas Freitag bei Verleihung Theodor-Wolff-Preis

Festveranstaltung im Haus der "Leipziger Volkszeitung"

Der BDZV und die "Leipziger Volkszeitung" laden am 16. September 1999 (11:00 Uhr) zur Verleihung des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis ins Verlagshaus nach Leipzig ein.

Rund um die Preisverleihung erwartet die Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik ein attraktives Programm. Den Festvortrag wird die Berliner Schriftstellerin Monika Maron (zuletzt: "Pawels Briefe") halten. Dabei möchte die Autorin unter anderem über den "veränderten Ton" sprechen, der ihr in der journalistischen Berichterstattung aufgefallen ist. Zuvor werden BDZV-Präsident Wilhelm Sandmann und der Vorsitzende des Kuratoriums Theodor-Wolff-Preis, Rolf Terheyden, sprechen. Für das kabarettistische Intermezzo sorgt Thomas Freitag, der seine Impressionen unter den Titel "Überparteilich und unanständig" gestellt hat.

Im Anschluss folgt der eigentliche Anlass und Mittelpunkt der Veranstaltung - die Preisverleihung. Für hervorragende journalistische Leistungen werden in diesem Jahr ausgezeichnet: Maxim Biller ("Frankfurter Allgemeine Zeitung"), Karin Großmann ("Sächsische Zeitung", Dresden), Joachim Käppner ("Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", Hamburg), Annette Ramelsberger ("Süddeutsche Zeitung", München), Brigitte Desalm ("Kölner Stadt-Anzeiger"), Bernhard Stuhlfelner ("Straubinger Tagblatt"), Hubert Wolf ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung", Essen) sowie Wolf J. Bell ("General-Anzeiger", Bonn). Die Grüße der Gastgeber überbringt darauf der Geschäftsführer der "Leipziger Volkszeitung", Bernd Radestock. Der Vormittag klingt aus mit einer Einladung des Verlags zum sächsischen Buffet.

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