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01. März 2001 | Digitales

Mobiler Handel wird sicherer

Der Beschluss des Bundestags, die elektronische Signatur künftig als gleichwertige Alternative zur handschriftlichen Unterzeichnung anzuerkennen, dürfte beim mobilen Handel (M-Commerce) für deutliche Zuwächse sorgen. Bisher waren nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Boston Consultant Group neben den derzeit hohen Kosten und niedrigen Übertragungsraten die Sicherheitsbedenken ein Hauptgrund für Handybenutzer, auf den mobilen Handel noch zu verzichten. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sind sich Experten deshalb einig, dass die unbedingte Voraussetzung für alle künftigen Zahlungsvorgänge im mobilen Internet ein allgemein akzeptierter Standard für eine elektronische Signatur ist. Derzeit entwickeln zwei konkurrierende Konsortien unterschiedliche Standards, die den fälschungssicheren Datenaustausch zwischen dem Mobiltelefon des Verbrauchers und dem jeweiligen Unternehmen ermöglichen sollen: "Msign" und "Mo-Sign". Hinter "Msign" verbirgt sich ein Zusammenschluss verschiedener Mobilfunkanbieter wie D1, D2 und Viag Interkom; an der von der Deutschen Bank ins Leben gerufenen Projektgruppe "Mo-Sign" sind verschiedene Unternehmen wie Ericsson, Microsoft, Siemens und Materna beteiligt.

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