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20. November 2013 | Allgemeines

Mobile ist Zukunft des Lokaljournalismus

BDZV-Konferenz am 26./27. November 2013 in Köln

Nutzerzahlen im vergangenen Jahr fast verdoppelt. 40 Prozent der Onliner sind regelmäßig mit ihren Smartphones im Netz unterwegs, davon die Hälfte täglich. Mit dieser Durchdringungsrate wird das „Internet in der Hosentasche“ auch für lokale und regionale Medien immer wichtiger.

Cover lokale MarkteWie Zeitungsverlage von dieser Entwicklung profitieren können, präsentiert die international bekannte Tech-Journalistin Ulrike Langer bei der ersten BDZV-Konferenz „Lokale Märkte – Potenziale im Kerngeschäft“ am 26. und 27. November 2013 in Köln anhand weltweiter Best-Practice-Beispiele.
So können Redaktionen über die sich derzeit noch im Aufbau befindliche britische App „Near You Now“ GPS-basiert ihre Beiträge ausliefern und diese mit aggregierten Inhalten aus dem Netz anreichern. Ähnlich arbeitet das amerikanische Pendant „CO Everywhere“, das Nutzern die Möglichkeit gibt, sich aus dem Internet Nachrichten für eine selbst bestimmte Region anzeigen zu lassen. „Solche Applikationen helfen Zeitungen, mehr relevante Daten über die Präferenzen ihrer Nutzer zu sammeln, um zielgruppengerechte Angebote zu entwickeln und so noch besser die lokale Orientierungsfunktion im Alltag vor Ort zu übernehmen“, unterstreicht Langer und warnt zugleich: Wenn dies nicht gelinge, drängten medienferne Konkurrenten mit ihren Diensten auf den bisher noch fragmentierten Markt des Geodaten-basierten Journalismus.


Umso wichtiger sei es, betont Hans-Joachim Fuhrmann (Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung), dass Verlage gemeinsam neue Ansätze für das zukunftsweisende Mobile-Geschäft entwickelten, aber auch Kooperationen mit Technologiedienstleistern und anderen Inhalteanbietern eingingen. Wie diese ausgestaltet werden können, präsentieren Verlagsmanager und Start-Up-Gründer aus ganz Deutschland bei der Lokalkonferenz.


Eröffnet wird das Treffen der Lokalexperten durch den Impuls von Heinz Grüne, Psychologe und Managing Partner des Rheingold Instituts aus Köln, der über den Stellenwert des Lokalen für den Menschen spricht. Die Keynote am zweiten Tag hält Udo Müller, Vorstand der Ströer Media AG (Köln), die derzeit wie die Verlage ihr Kerngeschäft digitalisiert.

Auf der Agenda stehen darüber hinaus crossmediale Lösungen für lokale Werbekunden, internationale mobile Strategien für lokale Communitys und die Marktbearbeitungsideen von kostenlosen Anzeigenblättern. Außerdem stellen in der Start-up-Session die Gründer vom Flohmarktportal Stuffle, die Initiatoren der Mini-Job-App Streetspotr und der Azubi-Plattform Azubister ihre Ansätze für die Bearbeitung des Regionalgeschäfts vor.

Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 790 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.050 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Informationen finde Sie unter www.zv-online.de oder hier in der Broschüre: Download.

Sie können die Konferenz auch live auf Twitter verfolgen. Der Hashtag lautet #KTL13


Weitere Informationen und die Anmeldung finden sich unter www.zv-online.de

Ort: Köln

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