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27. April 2001 | Namen und Nachrichten

Miriam Meckel bei der "Neuen Westfälischen"

Jugendliche werden ihren Weg zum Computer und ins Netz finden. Das ist für Miriam Meckel, habilitierte Medien-Expertin und seit kurzem Regierungssprecherin des Landes Nordrhein-Westfalen, Gewissheit. Ihr Appell geht an die Erwachsenen: Lebenslanges Lernen gelte für alle. Wer nicht in jedem Alter neues Wissen erwerbe und weitergebe, habe in der Informationsgesellschaft einen schweren Stand, erklärte Meckel anlässlich eines Forums, zu dem die "Neue Westfälische" in Bielefeld am 29. März 2001 zum Thema "Die vernetzte Welt - Perspektiven einer globalen Informationsgesellschaft" eingeladen hatte. Medien-Kompetenz bedeute nicht nur die Fähigkeit, aus der Flut der Informationen das Wichtige herauszufiltern, sondern ebenso das Unwichtige zu ignorieren. Eine ihrer Visionen: Verquicke man etwa Nanotechnologie mit Robotik und dem Internet, dann wäre es denkbar, dass künftig durch die Blutbahn des Menschen unaufhörlich winzige Computerchips schwimmen, die ständig sämtliche wichtigen Daten über den Zustand des Blutbildes an den vernetzten Hausarzt weiter vermitteln.

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