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07. April 2009 | Branchennachrichten

Microblogging – Was ist das eigentlich?

Microblogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Nur 140 Zeichen darf eine Nachricht lang sein. Anderen möglichst einfach mitzuteilen, was man gerade tut, denkt oder entdeckt hat, das ist die eigentliche Idee, hinter den Microblogging-Diensten. Der bekannteste ist Twitter.com (englisch für „Gezwitscher“), der im März 2006 in San Francisco startete. Generiert wird eine so genannte Microblogging-Seite, auf der Nutzer, einmal registriert, kurze Informationshäppchen publizieren können. Formulieren kann man eine Botschaft (Tweet) im Web, aber auch mit einem beliebigen mobilen Gerät. Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglich. Twitter gehört zu den sozialen Netzwerken, die darauf beruhen, dass man anderen Nutzer folgt. Nur wer sich selbst angemeldet hat, kann als Abonnent („Follower“) andere Microblogs abonnieren. Links werden automatisch verkürzt, damit sie nicht zu viel Platz wegnehmen. Um in Twitter nach Begriffen zu suchen, gibt es die Suchmaschine Twitter Search (search.twitter.com). Twitter bietet zudem offene Programmierschnittstellen. Damit lässt sich der Online-Dienst leicht in eigene Softwareprojekte integrieren. Die Networking-Plattformen Facebook und Xing haben bereits ähnliche Funktionen in ihre Software integriert. Bei Twitter ist bisher kein Geschäftsmodell ersichtlich. Momentan wird überlegt kostenpflichtige Zusatzdienste einzuführen.

Quelle: mit140Zeichen.de; drehscheibe – lokalredaktion; textintern, journalist

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