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23. Oktober 2009 | Lob und Preis

Michael Martens erhält n-ost Reportagepreis

Für seine Reportage „Die Folterer kommen nachts noch immer“ wird Michael Martens, Kor­respondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.), mit dem n-ost Reportagepreis ausge­zeichnet. Darin beschreibt er das Schicksal einer bulgarischen Krankenschwester, die acht Jahre in der Gewalt libyscher Entführer verbracht hat. „Er versteht es einfühlsam zu beschreiben, wie die Krankenschwester auch ein Jahr nach der Freilassung noch immer damit zu kämpfen hat, wieder in den Alltag zurückzufinden“, erklären die Juroren. Den zweiten Preis erhält Nicol Ljubic, freie Journalistin, und den dritten Oliver Bilger, Volontär der „Süddeutschen Zeitung“ (München). Der n-ost Reportagepreis wird vom Netzwerk für Osteuropaberichterstattung vergeben und prä­miert herausragende Texte über Mittel- und Ost­europa in deutschsprachigen Medien. „Wir wollen mit diesem Preis Autoren zu aufwändiger Re­cherche und journalistisch genauer Arbeit er­muntern“, so n-ost Geschäftsführer Matthias Echterhagen.

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