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25. Januar 2001 | Allgemeines

"Metro" ist keine Zeitung

Finnisches Gericht: Dem kostenlosen Blatt fehlt gesellschaftliche Bedeutung und journalistischer Wert

Das kostenlos vertriebene Blatt "Metro" ist keine Zeitung. Zu diesem Urteil kam jetzt das finnische Marketinggericht. In ihrer Begründung erklärten die Richter, dass "Metro" nicht die gesellschaftliche Bedeutung und den journalistischen Wert habe, der generell mit dem Ausdruck "Zeitung" verbunden werde. Dem Verlag ist damit künftig untersagt, bei der Vermarktung des Titels "Metro" den Be-griff "Zeitung" zu benutzen.

Wie der Europäische Zeitungsverlegerverband (ENPA) dazu mitteilt, hatte "Metro" die übliche Geschäftspraxis unterlaufen, indem sie in Anzeigen mit dem Begriff "Neue Großstadtzeitung" (New Urban Newspaper) für sich warb. Daraufhin hatte der finnische Zeitungsverlegerband den Fall vor Gericht gebracht. Eine englische Übersetzung des Gerichtsentscheids kann bei der ENPA angefordert werden.

Kontakt:
ENPA
Josiane Vangoidsenhoven
Rue des Pierres 29
boite 8
1000 Brüssel
Belgien
Telefon 0032/25510190
Fax 0032/25510199
E-Mail: enpa@enpa.be

Im Internet: www.enpa.be

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