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01. April 2009 | Namen und Nachrichten

Menschenrechtspeis für „Reporter ohne Grenzen“

Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) wird 2009 mit dem Men­schenrechtspreis der Roland Berger Stiftung aus­gezeichnet. Zweite Preisträgerin ist die iranische Menschenrechtlerin und Friedensnobelpreisträge­rin Shirin Ebadi, wie die Stiftung am 25. März 2009 in Berlin mitteilte. Der Preis ist mit insge­samt einer Million Euro dotiert. Davon gehen 900.000 Euro an „Reporters sans Frontières“ und 100.000 Euro an Ebadi. „Meinungsfreiheit und freier Zugang zu Informationen sind Menschen­rechte und begründen eine funktionierende De­mokratie“, sagte Berger. Er hoffe, dass von der Zuerkennung dieses Preises ein Signal für mehr Pressefreiheit ausgehe. Ex-Außenminister Joschka Fischer erklärte als Mitglied der Jury: „Journalisten nehmen ein hohes persönliches Risiko auf sich, um etwa aus Kriegsgebieten zu berichten oder in autoritären Regimen kritisch zu berichten. Diese mutigen Journalisten müssen geschützt und unterstützt werden.“ Die Auszeich­nungen sollen am 21. April von Bundespräsident Horst Köhler in Berlin überreicht werden. Reporter ohne Grenzen (Reporters sans Frontières) wurde 1985 in Frankreich gegründet und setzt sich weltweit für die Pressefreiheit ein. In Deutschland gibt es seit 1994 eine eigene Sektion.

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