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27. Januar 2005 | Ausland

Menschenrechtsorganisationen: de Mello-Mord endlich aufklären

Am 18. Januar 1995 wurde der angolanische Journalist Ricardo de Mello erschossen. Zwei Tage zuvor hatte er einen Artikel über angebliche Verwicklungen der Präsidentengattin in illegale Diamantengeschäfte veröffentlicht. Der Mord blieb ungesühnt. Anlässlich des zehnten Jahrestages wiesen die Menschenrechtsorganisationen Reporter ohne Grenzen, amnesty international und das Writers in Prison Committee des P.E.N. darauf hin, dass die angolanischen Behörden bis heute keinen ernsthaften Versuch unternommen hätten, den Mord aufzuklären. An den angolanischen Botschafter in Deutschland appellierten sie, sich für die Ermittlung und Bestrafung der Verantwortlichen einzusetzen. Kontakt: RoG, Katrin Evers, Telefon 030/6158585, E-Mail presse@reporter-ohne-grenzen.de.

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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