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25. November 2003 | Digitales

Mediennutzung nimmt weiter zu/Internet immer wichtiger

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, ohne dass diese Entwicklung zu Lasten anderer Medien gegangen ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie in der für die Werbung wichtigen Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Für die Untersuchung befragt das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von SevenOne Media, dem Werbezeitenvermarkter der ProSiebenSat.1 Media AG, jährlich mehr als 6.000 Menschen in der Werbezielgruppe. Danach widmen diese Menschen den verschiedenen Medien täglich acht Stunden – und halten das Fernsehen für das wichtigste unter ihnen. Zwischen 1999 und 2003 hat die tägliche Mediennutzung um anderthalb Stunden zugenommen. Der TV-Konsum wuchs von 146 auf 156 Minuten pro Tag; auch Radio hören die Menschen länger: 160 Minuten (1999: 143 Minuten). Im Internet surfen die Befragten 49 Minuten pro Tag, 1999 waren es durchschnittlich neun Minuten. Subjektiv am wichtigsten ist den Befragten mittlerweile das Fernsehen: 72 Prozent gaben an, dass es ihnen wichtig oder sehr wichtig sei (1999: 71 Prozent). Damit ist die Bedeutung dieses Mediums weitgehend konstant geblieben, während die Werte des Radios (69 Prozent, 1999: 73 Prozent) und der Tageszeitungen (64 Prozent, 1999: 74 Prozent) zurückgingen. Nach Themen aufgegliedert ist laut Forsa das Fernsehen den Menschen am wichtigsten bei Dokumentationen, Nachrichten, Unterhaltung und Sport; das Radio führt bei Verkehrsinformationen und Musik. Die Kernkompetenzen der Tageszeitungen werden bei lokalen und regionalen Nachrichten sowie bei Wirtschaftsinformationen gesehen. Zu Zeitschriften greifen die Leser am ehesten für Gesundheitstipps, Erotik und Reiseinformationen. Die aktuelle TimeBudget-Studie kann unentgeltlich bezogen werden per Fax 089/ 95004-135 oder E-Mail info@sevenonemedia.de.

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