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31. Mai 2012 | Allgemeines

Medienforum.NRW: BDZV und ZVNRW mit Zeitungsgipfel

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Rainer Esser, Gerd Leonhard und Christian Nienhaus diskutieren über die Rolle des Mediums

Die Zeitungsbranche durchlebt einen tiefgreifenden Transformationsprozess. Traditionsreiche Verlagshäuser stellen sich als Content-Fabriken, die ihre Inhalte über alle erreichbaren Kanäle verbreiten, neu auf. In aller Welt rücken Diversifikationsmöglichkeiten und neue Übertagungswege damit ins Zentrum der strategischen Überlegungen. Nationale und regionale Zeitungsangebote bewegen sich heute obendrein im Wettbewerb mit internationalen Playern wie Google, Apple oder Facebook. Welche Antworten geben die Verlage auf diese Herausforderungen? Welche Antworten gibt die Politik? Und was wollen die Leser? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Internationalen Zeitungsgipfels von BDZV und Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen (ZVNRW) beim 24. Medienforum NRW am 19. Juni 2012 in Köln.

Logo MedienforumÜber die Themen Leistungsschutzrecht, Schutz des Geistigen Eigentums und Vorratsdatenspeicherung wird zum Auftakt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger referieren. Wie sich (Medien) Märkte wandeln und welche Trends sich abzeichnen, darum geht es in der Keynote von Gerd Leonhard, Media-Futurist und Trendforscher. Über die Folgen für die „schönen neuen Verlagswelten“, so das Kongressmotto, debattieren im Anschluss: Rainer Esser, Geschäftsführer Zeit Verlag (Hamburg); Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin „Der Standard“ (Wien); Gerd Leonhard; Remo Leupin, Redaktionsleitung „TagesWoche“ (Basel); sowie Christian Nienhaus, Geschäftsführer Mediengruppe WAZ (Essen).

In der Eröffnungsrunde des 24. Medienforums NRW werden am 18. Juni 2012 unter anderem BDZV-Präsident Helmut Heinen, WDR-Intendantin Monika Piel, ZDF-Intendant Thomas Bellut sowie RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt darüber diskutieren, wie die Zukunft des Fernsehens aussehen könnte., in einer Welt, in der sich die Übergänge zwischen bisher deutlich abgegrenzten Medien nach und nach immer stärker verwischen.

Weitere Themen des Medienforums sind zum Beispiel: Urheberrecht, Werberegulierung, digitale Distribution, Web-TV und Netzneutralität. BDZV und ZVNRW bieten am Nachmittag des 19. Juni gleich drei spannende Workshops und Panels an, die sich mit zentralen Fragen der Zeitungsbranche beschäftigen: „Willkommen in der Zukunft – Medienhäuser erfinden sich neu“, „Zeitung und Social Media: Was tun mit Friends und Followern?“ sowie „Apps, Apps, Apps – Was Nutzer wollen“. Das Kombiticket für alle drei Tage kostet 350 Euro, die Tageskarte 180 Euro, BDZV-Mitglieder erhalten jeweils 50 Prozent Rabatt. Anmeldung und weitere Details unter www.medienforum.nrw.de.

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