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07. Februar 2002 | Namen und Nachrichten

Medienerziehung mangelhaft

Etwa ein Viertel aller Eltern erziehen ihre Kinder nach Ansicht der Stiftung Lesen nicht zum vernünftigen Umgang mit den Medien. Viele Eltern würden zwar teure Tennisstunden bezahlen, vernachlässigten aber den häuslichen Dialog über Bücher, Fernsehen und Computer, beklagte der Geschäftsführer der Stiftung, Heinrich Kreibich. Die erste und wichtigste Medienerfahrung sei für kleine Kinder das Vorlesen. Bei Fernsehen, Video und Computer empfiehlt der Experte Zeitlimits für die Nutzung. Ab dem vierten Lebensjahr könnten Kinder eine halbe Stunde gemeinsam mit einem Elternteil fernsehen, wenn danach über die Sendung gesprochen werde.

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