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16. Dezember 1999 | Namen und Nachrichten

Medienberatung: Vorbeugen ist besser als streiten

"Berichterstattung in den Medien birgt Risiken - für die Medien ebenso wie für die Betroffenen. Jeder hat andere Interessen: Die einen wollen Öffentlichkeit herstellen, die anderen lieber unerkannt bleiben oder sich anders darstellen", schreibt Dorothee Bölke, von 1991 bis 1999 Justitiarin beim Spiegel Verlag und zuvor fünf Jahre lang Geschäftsführerin des Deutschen Presserats. Die Rechtsanwältin hat sich nun mit einer Medienberatung selbstständig gemacht, die im Vorfeld der Berichterstattung dazu beitragen will, "Konflikte zu vermeiden und Schaden zu mindern". Bölke bietet vorbeugenden Rat an, der auf der einen Seite den Journalisten helfen kann, ihre Berichte von der Recherche bis zu den Formulierungen korrekt und unanfechtbar zu gestalten. Diesen Rat können aber genauso Personen, Verbände, Unternehmen oder Behörden in Anspruch nehmen, die sich "zu Unrecht kritisiert oder unfair dargestellt" fühlen.

Kontakt:
E-Mail dorothee.boelke@t-online.de

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