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29. Juni 2006 | Namen und Nachrichten

Medien dürfen über Jauch-Hochzeit etwas berichten

Das Kammergericht Berlin hat die Berichter­stattungsverbote, die der TV-Moderator Günter Jauch für seine bevorstehende Hochzeit Anfang Juli erwirkt hatte, teilweise eingeschränkt. Ange­sichts der überragenden Prominenz Jauchs als Moderator und Werbeträger sei, so das Kammer­gericht, ein vorrangiges Berichterstattungsinte­resse darin anzuerkennen, dass er in bekannten Sehenswürdigkeiten heiraten beziehungsweise Hochzeit feiern wolle – auch wenn dadurch Schaulustige angelockt werden könnten. Dem Beschluss zufolge sind Meldungen über den Ort der standesamtlichen und der kirchlichen Trau­ung sowie den Ort der Hochzeitsfeier damit vor­läufig zulässig. Dies gelte allerdings nicht für weitere Details der Trauung, sagte eine Spreche­rin des Gerichts. Die Entscheidung in der Haupt­sache stehe zudem noch aus.

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