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23. November 2000 | Digitales

Media Studie "Journalisten online"

Alle Journalisten sind mittlerweile online, das Internet ist für sie unverzichtbar geworden, die Internet-Technik schreckt nicht mehr ab. Das ist eines der Ergebnisse der media studie 2000 "Journalisten online", die die dpa-Tochter news aktuell in Zusammenarbeit mit dem Berliner Meinungsforschungsinstitut forsa veröffentlicht hat. Befragt wurden mehr als 640 deutschen Journalisten aus Print, TV, Hörfunk und Online-Redaktionen. Laut der Studie haben viele Journalisten "Schwierigkeiten, im World Wide Web hochwertige Informationen zu finden". Zu den am häufigsten für die redaktionelle Arbeit besuchten Websites gehörten Suchmaschinen, Online-Publikationen anderer Medien und die Websites von Unternehmen und Verbänden. Ein weiteres Ergebnis: "Journalisten surfen nicht", konstatieren die Autoren, vielmehr suchten sie zielgerichtet nach Informationen im Internet. Dabei stellten die meisten Journalisten die Glaubwürdigkeit der im Internet recherchierten Informationen "nicht in Frage". Bevorzugter Recherchestoff sind Nachrichten (66 Prozent) und Kontaktadressen (55 Prozent); an dritter Stelle folgen Pressemitteilungen (46 Prozent), danach Anregungen für die eigene Arbeit (34 Prozent) und Termine (19 Prozent).

Kontakt:
info@newsaktuell.de

Im Internet: www.newsaktuell.de

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