Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

03. Juli 2007 | Digitales

MDS mit neuen TV-Formaten und Beteiligung an „oneview“

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" erweitert das An-gebot seines Internetfernsehens ksta.tv. "Wir wollen unser eigenes Profil stärken und mit mehr Meinung an die Öffentlichkeit gehen", sagte dazu Chefredakteur Franz Sommerfeld. Das neue Format "Streit im Turm", das - von Sommerfeld moderiert - Mitte Mai 2007 zum ersten Mal aus-gestrahlt wurde hatte mit einer Diskussion des Schriftstellers Ralph Giordano und des Muslims Bekir Alboga über den Bau der umstrittenen Zent-ral-Moschee in Köln-Ehrenfeld für Aufsehen ge-sorgt. Angekündigt wird darüber hinaus die Serie "Grüße aus dem Glashaus", in der Redakteure des "Kölner Stadt-Anzeigers" aktuelles Gesche-hen und Entwicklungen kommentieren sollen. Neu ist auch das satirische Format "E-Mail für Dich'" - ein Wochenrückblick des politischen Redakteurs Tobias Kaufmann. Ferner werden "KStA"-Filmredakteur Frank Olbert und die Film-journalisten Jessica Düster in "Meine Kinowoche" regelmäßig die neuesten Filme vorstellen und kommentieren. "Kompakter" soll die tägliche Nachrichtensendung "rheinblick" werden: Ab 16 Uhr sind die mit Kurzfilmen unterlegten Nach-richten im Netz zu sehen; jeweils am Ende der knappen Anmoderation können Zuschauen dieje-nigen Filme anklicken, die sie in längerer Fassung betrachten möchten. Deutlich ausgebaut werden soll das Angebot lokaler Nachrichtenfilme aus Köln und der Umgebung, zudem kündigt "rheinblick" ab sofort eine Übersicht über die wichtigsten Ereignisse der letzten 24 Stunden an.

Die Kölner Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg (MDS) hat sich mit 25,04 Prozent an der oneview GmbH beteiligt, die unter www.oneview.com eine Community-Plattform "von Menschen für Menschen" unterhält. Hier können die Nutzer nach Angaben von MDS Informationen, Websites, Nachrichten oder Videos online speichern, bewerten und mit anderen Nutzern teilen. "Mit der Beteiligung an oneview setzt MDS die Strategie der Ausweitung des Geschäftsfeldes Online weiter fort", sagte dazu MDS-Geschäftsführer Konstantin Neven DuMont. 1998 als reiner Social-Bookmarking-Dienst gestartet, sei oneview.com heute mit mehr als fünf Millionen gespeicherten und gefilterten Inhalten "eine der größten Suchmaschinen von Menschen für Menschen" im Internet

zurück