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22. April 2005 | Allgemeines

Manteltarifvertrag für flexible Lösungen öffnen

Verhandlungen in der Druckindustrie auf 4. Mai vertagt

Nur wenn es gelinge, den Manteltarifvertrag der Druckindustrie für flexible Lösungen weiter zu öffnen, werde dieser von den Unternehmen wieder akzeptiert, sagte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Druck und Medien (bvdm), Dr. Wolfgang Pütz, anlässlich der Tarifverhandlungen am 19. April 2005 in Frankfurt am Main.

Die Arbeitgeber wüssten, dass viele Unternehmen Wert darauf legen, ihre Arbeitsbedingungen tarifkonform zu gestalten, sofern die Rahmenbedingungen stimmten. Anders als in anderen Branchen habe sich die Gewerkschaft ver.di jedoch jeglicher Öffnung des Tarifvertrags verweigert.

 

Ziel der Arbeitgeber sei es, teilte der bvdm weiter mit, Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern, und zu gewährleisten, dass die Betriebe leitungsfähiger und flexibler als bisher agieren könnten. Bereits in der jüngsten Verhandlungsrunde am 18. Februar habe der bvdm signalisiert, dass er bereit sei, über Beschäftigungssicherung zu verhandeln. Die Arbeitgeber hätten wiederholt betont, dass sie nicht nur Öffnung forderten, sondern auch Sicherheit bieten wollten. Der bvdm rief die Gewerkschaft auf, nun „endlich in zielführende Verhandlungen“ einzutreten, wenn ihr der Erhalt des Flächentarifvertrags am Herzen liege. Die Verhandlungen wurden auf den 4. Mai 2005 vertagt.

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