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14. Oktober 2009 | Namen und Nachrichten

Mainz: Wer Zeitung liest, geht wählen

Die Zeitungsgruppe Rhein Main (Mainz) hat an verschiedenen Orten im Verbreitungsgebiet überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen Haushaltsabdeckung und Wahlbeteiligung gibt. Tatsächlich ist danach in den Gebieten mit der höchsten Wahlbeteiligung auch die Haushalts-abdeckung mit Zeitungen am größten; umgekehrt gibt es in Stadtteilen mit der geringsten Haushaltsabdeckung einen Trend zu geringer Wahlbeteiligung. Allerdings finden sich, wie die Verlagsgruppe Rhein-Main weiter festgestellt hat, auch „Ausreißer“, für die möglicherweise Sonder-einflüsse oder lokale Charakteristika verant-wortlich seien. Für die Ermittlung der Ergebnisse hatte die Verlagsgruppe Rhein-Main zunächst eine geeignete Kennzahl bestimmt (Vollabon-nements je Haushalte) und diese mit den Wahlergebnissen verbunden (Quelle: www.wahlen.rlp.de). Analysiert wurden die Ergebnisse der Kreis-, respektive verbandsfreien Städte Mainz und Worms sowie bei einzelnen Aspekten zusätzlich auch Bad Kreuznach und Bingen (inklusive der einzelnen Stadtteile). Der BDZV setzt auf vergleichbare Ergebnisse bei anderen Verlagen. Die klare Botschaft an die Politik lautet: Wer Zeitung liest, geht wählen Interessierte Verlage wenden sich direkt an: Verlagsgruppe Rhein-Main, Andreas Rebold, Telefon 06131/485008, E-Mail arebold(at)vrm.de.

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