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12. Februar 2004 | Namen und Nachrichten

„Main-Echo“ jetzt ganz im Besitz der Engelhard-Erben

Die Main-Echo Verlagsgruppe in Aschaffenburg gehört nun komplett den Erben des Verlegers Dr. Wilhelm Engelhard: Wie das Unternehmen am 21. Januar 2004 bekannt gab, hat Chefredakteur Dr. Helmut Teufel seinen 40-Prozent-Anteil an die Mehrheitseigner verkauft. Teufel, weiterhin einer der beiden Chefredakteure des „Main-Echos“, hatte die Beteiligung als Enkel des Gründungslizenzträgers August Gräf gehalten. Er verkaufte die Anteile nun zum überwiegenden Teil an den bisherigen 60-Prozent-Eigner W. Engelhard GmbH & Co. KG. Die restlichen Anteile Teufels gingen an Engelhards Enkel Ulrich Eymann, der heute einer der drei Geschäftsführer des Main-Echo-Verlags ist. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, betreffen die Veräußerungen Teufels zwei Firmen, nämlich die Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG sowie die Main-Echo Verlags und Verwaltungs GmbH. Das Unternehmen kündigte an, das Lebenswerk des 1992 verstorbenen Dr. Wilhelm Engelhard in dessen Sinne fortzuführen. Engelhard hatte 1947 von der amerikanischen Besatzungsmacht eine der beiden „Main-Echo“-Lizenzen bekommen; die andere Lizenz hielt damals Helmut Teufels Großvater August Gräf, der auch Chefredakteur war. Er starb 1959.

 

Internet: www.main-echo.de

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