Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

22. Juli 2015 | Allgemeines

ma 2015: Gut 42 Millionen Menschen lesen täglich die gedruckte Zeitung

18,5 Millionen nutzen Online-Angebote/ Vergleiche mit Vorjahren schwierig

Themen: Reichweiten

In Deutschland lesen 42,3 Millionen Menschen (61,1 Prozent) die Print-Ausgabe mindestens einer Tageszeitung.

Fotolia_64326810_M_header.jpg Besonders stark sind die regionalen Abonnementzeitungen, die allein 34,4 Millionen Leser pro Tag verzeichnen. Das heißt, jeder zweite deutschsprachige Bürger über 14 Jahren (49,7 Prozent) nutzt gedruckte Regionalzeitungen. 16,9 Prozent lesen eine Kaufzeitung und 4,2 Prozent greifen zu überregionalen Titeln. Dies geht aus den am 22. Juli 2015 veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) hervor.

zmg2.jpgZusätzlich lesen immer mehr Menschen Zeitung auf dem Display: So nutzen laut Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) 18,5 Millionen Deutsche jede Woche die Online-Angebote der Zeitungen (AGOF internet facts 2015-3); 8,4 Millionen greifen auf die mobilen Angebote zu (AGOF mobile facts 2015-I). 

Reichweiten_gedruckte_Zeitungen_ma_2015.jpg Wie die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft zur aktuell vorliegenden ma 2015 Tageszeitungen mitteilt, sind Vergleiche mit den Vorjahren weder einfach möglich noch sinnvoll, da es eine Veränderung der Bemessungsgrundlage gab. Erstmals liegen die Daten der Bevölkerungszählung 2011 (Zensus) zugrunde. Danach gehören der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren 1,3 Millionen Menschen weniger an als bisher angenommen, insgesamt 69,2 Millionen Menschen.

Diese Veränderung der Bevölkerungszahlen betrifft laut ZMG insbesondere die absoluten Reichweiten der Zeitungen. In allen Vergleichen müsse daher exakt geprüft werden, was auf diesen statistischen Effekt (Methodeneffekt) zurückzuführen sei und was auf einer tatsächlichen Nutzungsveränderung (Markteffekt) beruhe. (Weitere Informationen dazu unter  https://www.agma-mmc.de/.) sand(at)zmg.de

 

 

 

zurück