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24. April 1998 | Namen und Nachrichten

Lokaljournalistenpreis vergeben

Das "Göttinger Tageblatt" hat den mit 10.000 Mark dotierten ersten Preis beim Lokaljournalisten-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung gewonnen. Die achtköpfige Jury entschied sich für die Serie "Alles, was Recht ist" von Polizei- und Gerichtsreporter Jürgen Gückel. Der zweite Platz und 5.000 Mark gingen an das "Buxtehuder Tageblatt" für die Serie von Wolfgang Stephan: "Neues System im Rettungsdienst in und um Buxtehude mit großen Mängeln". Mit dem dritten Platz und jeweils 2.500 Mark ausgezeichnet wurden die "Märkische Oderzeitung" für die Serie "Oder-Flut" in der Redaktion "Stadtbote" sowie der "Tagesspiegel" mit seiner Berlin/Brandenburg-Redaktion für die Serie "Die Macher, Mächtigen und Möchtegerns von Berlin". Vier Sonderpreise zu je 1.000 Mark wurden vergeben an das "Emsdettener Tageblatt", die "Erlanger Nachrichten/Erlanger Tagblatt", die "Oschatzer Allgemeine Zeitung/Leipziger Volkszeitung" sowie an die "Lausitzer Rundschau". Die Sonderpreise "Jugend" und je 2.000 Mark erhalten Kerstin Brauers von der "Heilbronner Stimme" sowie Peter Schwarz und Jörg Nolle von der "Waiblinger Kreiszeitung". Ein weiterer Sonderpreis und 1.000 Mark fielen an das "Junge Magazin" der "Südwest Presse". Der Lokaljournalistenpreis wird in diesem Jahr zum 18. Mal verliehen. Die Jury konnte unter 418 Einsendungen auswählen.

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