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29. April 2002 | Namen und Nachrichten

Lokaljournalistenpreis an „Saarbrücker Zeitung“ und „tz“

Der Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung geht im Jahr 2002 an zwei Sieger: Bei einer Rekordbeteiligung von mehr als 440 Einsendungen waren die „Saarbrücker Zeitung“ und die „tz“ aus München erfolgreich. Die Jury der KAS begründete ihre Entscheidung mit „der herausragenden Rechercheleistung, der Sorgfalt und dem Engagement und handwerklichen Können beider Redaktionen“. Die „Saarbrücker Zeitung“ habe den Mut gehabt, ein unangenehmes, historisches Thema aufzugreifen, und in einer Vielzahl von Folgen nachgewiesen, dass ein hoch angesehener Arzt sich während der Zeit des Nationalsozialismus schwerer Verbrechen schuldig gemacht hatte. Die „tz“ habe in beispielhafter Weise den Pflegenotstand in München zum Thema gemacht und in einer Vielzahl von Folgen die Schwachstellen offengelegt, aber auch Lösungen angeboten. Der dritte Preis geht an die „Berliner Morgenpost“. Hier hatte die Redaktion in einem „herausragenden Test“ die Schwächen der Berliner Verwaltung offengelegt. Träger der Sonderpreise sind diesmal die „Badische Zeitung“ (Freiburg), der „Nordbayerische Kurier“ (Bayreuth), „Pforzheimer Zeitung“, „Sindelfinger Zeitung“ und „Westfalenpost“ (Hagen). Kontakt: Konrad-Adenauer-Stiftung, Ralf Jaksch, Telefon 030/26996-222, E-Mail ralf.jaksch@kas.de.

 

Internet: www.kas.de

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