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22. Juli 2010 | Lob und Preis

Lokaljournalismuspreis der Konrad-Adenauer-Stiftung vergeben

Der „Weser-Kurier“ (Bremen) erhält den dies­jährigen Lokaljournalismus-Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es sei dem Blatt gelungen, mit seinem Konzept „überraschend nah neue Wege in die Lebenswirklichkeit der Leser zu be­schreiben und Lebenshilfe zu bieten“, so die Jury. Der zweite Preis geht an die „Berliner Morgen­post“ für ihr Serienkonzept, unter besonderer Berücksichtigung der Serie „Wir sind ein Volk - wir sind Berlin“ zu 20 Jahren Mauerfall. Für die sensible Berichterstattung zum Amoklauf in Win­nenden im März 2009 bekommt der Zeitungs­verlag Waiblingen einen Sonderpreis. Weitere Preisträger sind „Augsburger Allgemeine“ in der Kategorie Lebenshilfe, Bonner „General-Anzei­ger“ (Investigativer Journalismus), „Reutlinger General-Anzeiger“ (Heimat), „Neue Presse“ Han­nover (Serie), „Berliner Kurier“, „Berliner Zeitung“, „Fränkischer Tag“ und „Süderländer Tageblatt“ (Zeitgeschichte) sowie „Braunschweiger Zeitung“ (Demokratie). Die Auszeichnungen werden am 30. August in Bremen verliehen. Es gab 560 Ein­sendungen.

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