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20. Mai 1999 | Allgemeines

Lokalfunk erfolgreichstes NRW-Hörfunkprogramm

Betreiber kritisieren unzureichende Frequenzen

Der Lokalfunk bleibt das erfolgreichste Hörfunkprogramm in Nordrhein-Westfalen, erklärte der Vorsitzende des Verbandes der Betriebsgesellschaften, Dr. Paul Eduard Hüffer, anläßlich der Jahreshauptversammlung des Gremiums in Düsseldorf.

27 Prozent der Bevölkerung hörten an einem durchschnittlichen Werktag eines der 46 Lokalradios. Nach den Ergebnissen der aktuellen E.M.A.-Reichweitenuntersuchung sei damit die Reichweite weiter gesteigert worden und liege nun bei 962.000 Hörern in der durchschnittlichen Stunde von Montag bis Freitag.

Als "völlig unzureichend" kritisierte Hüffer allerdings die Frequenzsituation des Lokalfunks. In vielen Verbreitungsgebieten seien die Programme technisch nur schlecht zu empfangen. Betroffen seien vor allem die Autofahrer. Ein gemeinsam mit dem Mantelprogrammanbieter Radio NRW und der Landesanstalt für Rundfunk in Auftrag gegebenes UKW-Gutachten belege dagegen "eindeutige Überversorgungen bei den Hörfunkprogrammen des WDR". Hüffer forderte die Landesregierung auf, sich im Interesse des Lokalfunks für eine deutliche Verbesserung der Versorgungssituation einzusetzen. Gleichzeitig sprach sich der Verbandsvorsitzende dafür aus, ein neue landesweites privates Hörfunkprogramm (radio NRW 2) zuzulassen.

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