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23. März 1999 | Kinder-Jugend-Zeitung

Leseförderung jetzt auch in Afrika

Die Erziehungs- und Ausbildungsbehörden in zwei afrikanischen Staaten haben der Mitarbeit des Weltverbands der Zeitungen (WAN) bei Programmen zum Thema "Zeitung in der Schule" (ZIS) in ihren jeweiligen Ländern zugestimmt: Roxana Morduchowisz, ZIS-Koordinatorin beim argentinischen Regionalzeitungsverband ADIRA, reiste zu Beginn des Jahres im Auftrag der WAN nach Burkina Faso und in den Senegal, um die dortigen Behörden, die ZIS-Pilotprogramme entwickelt haben, zu beraten. Wie die WAN mitteilt, zeigten sich sowohl die Regierungsvertreter wie auch die Lehrer und Schüler von den Projekten begeistert, in deren Rahmen die Schulen kostenlos Zeitungen der ortsansässigen Verlage im Unterricht verwenden können. Das ZIS-Projekt des WAN wurde 1991 als Reaktion auf die zunehmende Notwendigkeit eines weltweiten Informations- und Gedankenaustauschs darüber ins Leben gerufen, wie dem Rückgang der Leserzahlen unter Jugendlichen begegnet werden kann. Laut WAN gibt es inzwischen ZIS-Programme in mehr als 40 Ländern.

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