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30. November 2007 | Namen und Nachrichten

Leo-Baeck-Medaille für Mathias Döpfner

Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner ist für seine Verdienste im Kampf gegen Terrorismus und Intoleranz mit der amerikanischen Leo-Baeck-Medaille geehrt wurden. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger übergab die Aus­zeichnung am 14. November 2007 in New York. Die Medaille erinnert an den von den Nazis ver­folgten Rabbiner und Philosophen Leo Baeck und wird von dem gleichnamigen Institut in New York verliehen. Döpfner sei nicht nur ein guter Ge­schäftsmann, er habe sich vor allem um die ge­meinsamen Werte von Amerikanern und Deut­schen verdient gemacht, sagte Kissinger in seiner Laudatio. Diese Werte habe er in den turbulenten Debatten der vergangenen Jahre manchmal auch auf einsamem Posten verteidigt. Das Leo-Baeck-Institut in New York bemüht sich seit 1955 um die Aufarbeitung der jahrhundertelangen Geschichte des deutschsprachigen Judentums. Die Medaille wird seit 1979 vergeben. Erster Preisträger war der Verlagsgründer Axel Springer.

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