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10. November 2014 | Allgemeines

Leistungsschutzrecht: „Der Fall geht jetzt vor die Gerichte“

Christoph Keese zum Vorgehen der Axel Springer SE

„Heißt das, wir kapitulieren vor Google und geben das Leistungsschutzrecht verloren? Mitnichten.“ So kommentiert Christoph Keese, Executive Vice President der Axel Springer SE, in einem Blog-Eintrag die Entscheidung der Axel Springer SE, Google nun doch ein Recht zur Gratisnutzung für die Angebote welt.de, computerbild.de, sportbild.de sowie autobild.de zu erteilen. Die Gratislizenz sei „ein Schritt in einer langen Auseinandersetzung“, so Keese. Der Fall gehe jetzt vor die Gerichte.

Google hatte zuvor angekündigt, Vorschau-Inhalte („Snippets“) von Verlagen, die durch die Verwertungsgesellschaft VG Media vertreten werden, nur noch verkürzt darzustellen. Um dies zu vermeiden, hatte die VG Media Google daraufhin eine widerrufliche „Gratiseinwilligung“ erteilt.

Die Axel Springer SE hatte ihre Angebote welt.de, computerbild.de, sportbild.de sowie autobild.de davon ausgenommen und war mit diesen Angeboten auf den Seiten des Suchmaschinenbetreibers kurzzeitig nur noch mit Überschriften zu sehen. Als Grund für die anschließend doch erteilte Einwilligung nannte die Axel Springer SE signifikant schlechtere Zugriffszahlen auf die Portale.


In seinem Blog “presseschauder.de” stellt Keese zehn Fragen rund um das Leistungsschutzrecht und beantwortet diese. Hier geht es zu dem Blog-Eintrag.

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