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21. Oktober 2013 | Lob und Preis

Leipziger Medienpreis für „The Guardian“

Der mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Leipzi­ger „Preis für die Freiheit und die Zukunft der Medien“ geht in diesem Jahr an sechs Journalis­ten und die britische Tageszeitung „The Guar­dian“ (London). Die Auszeichnung ehre Journa­listen, die sich für eine freie Presse engagierten und dabei Gefahr für Leib und Leben in Kauf nähmen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Leipzig, Harald Langenfeld, bei der Preisverleihung am 8. Oktober 2013. Die Zeitung und der Journalist Glenn Greenwald waren von der Jury nachnominiert worden. Greenwald und „The Guardian“ hatten dazu beigetragen, die weltweiten Überwachungspraktiken US-amerika­nischer Geheimdienste zu enthüllen. Weitere Preise gingen an die Journalisten Jörg Armbrus­ter und Martin Durm. Sie wurden für ihre ARD-Berichte aus Syrien geehrt. Auch die indische Journalistin Tongam Rina sowie die Dänin Bri­gitte Alfter und der Belgier Ides Debruyne gehör­ten zu den Preisträgern. Die Auszeichnungen werden seit 2001 von der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vergeben.

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