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16. März 2007 | Veranstaltungen

Leipziger Fachtagung zum „ReaderScan“

Das Institut für praktische Journalismusfor­schung (IPJ) in Leipzig bietet am 29. und 30. März 2007 zum Thema „Was bietet ReaderScan wirklich?“ eine Fachtagung für Tageszeitungsre­daktionen an. „Alle reden von der Lesequote – und ziehen oftmals die falschen Schlüsse. Denn sie wissen nicht genau, wie Thema, Aufmachung und Zielgruppe zusammenspielen“, schreiben dazu die Veranstalter. Das IPJ werde nun „die erste wissenschaftlich basierte Analyse umfang­reicher ReaderScan-Daten aus verschiedenen Tageszeitungen“ präsentieren. In einer Pilotstudie zum Themenfeld „Kultur“ hätten die Wissen­schaftler „die Nutzungsbedingungen nach Ziel­gruppen, Themeninhalt und Themenaufbereitung minuziös ermittelt“. Die Befunde stellen Carlo Imboden, Erfinder des ReaderScan, sowie Pro­fessor Michael Haller, Wissenschaftlicher Direktor des IPJ, und seine Mitarbeiterin Maren Klein vor. Ihr Ziel: Zeitunglesen soll (noch) attraktiver wer­den. Die Tagungsgebühr beträgt 490 Euro. Inte­ressenten wenden sich an: IPJ, Telefon 0341/20040311, E-Mail info(at)journalismusforschung.de.

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