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24. Juni 2013 | Allgemeines

Leaders are Readers

Wirtschaftsentscheider setzen auf Zeitungen und Zeitschriften


Egal ob in Print, Online oder bei den Apps: Zeitungen und Zeitschriften sind für die deutschen Wirtschaftsentscheider unverzichtbare Informationsmedien.

LAE 2013Gut 82 Prozent greifen laut Leseranalyse Entscheidungsträger 2013 (LAE) regelmäßig zu den gedruckten Ausgaben, und 72 Prozent der Befragten gaben an, die Websites der Verlage zu besuchen. Aber auch die Mobile-Angebote erfreuten sich immer größerer Beliebtheit. Gut ein Viertel (28 Prozent) benutze mindestens eine Smartphone-App der 24 untersuchten Titel, 14 Prozent Anwendungen für Tablet-PCs. „Die Expertise bestätigt, dass die starken Printmarken zusammen mit ihren digitalen Ablegern höchste Relevanz für die Entscheider-Zielgruppe haben“, unterstrichen die Forscher am 18. Juni 2013 bei der Vorstellung der Studie in Frankfurt am Main.

Aufgeschlüsselt nach einzelnen Titeln belegt das Hamburger Nachrichtenmagazin „Spiegel“ mit einer Crossmedia-Reichweite (print+online+mobile) von 48,6 Prozent den Spitzenplatz im Ranking, gefolgt von „Focus“ (34,6), „Stern“ (30,8) und „Süddeutscher Zeitung“ sowie „Die Welt“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Alle drei Zeitungen erreichen zwischen 25 und 20 Prozent der Verantwortungsträger.

Bei der Grundgesamtheit der LAE 2013 liegt die Einkommensgrenze für leitende Angestellte bei einem Monatsnettoeinkommen von 3.100 Euro. Die gesamte Studie finden Sie hier.

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Weitere Informationen zu den Leistungenwerten der Zeitungen finden Sie ab sofort auch auf Twitter. Folgen Sie uns unter @bdzvpresse.

Ort: Frankfurt

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