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11. Oktober 2016 | Lob und Preis

Lead Awards für „B.Z“, „Handelsblatt“, „taz“, „SZ-Magazin" und FAZ.net

Themen: Preise

In Hamburg sind am 10. Oktober die Lead Awards 2016 verge­ben worden: Zur Zeitung des Jahres kürte die Lead Academy die „B.Z“ (Berlin). Seine Macher hätten „Boulevardjournalismus neu definiert, indem sie Breitenwirksamkeit, Ernsthaftigkeit und Anspruch verbindet", so das Urteil der Jury. Einen silbernen Lead­Award erhielt das „Handelsblatt“, Bronze die „taz“. Webmaganzin des Jahres ist das Onlineangebot der „FAZ". Die meisten Lead Awards und den Titel Magazin des Jahres gewann das „SZ Magazin“. „Es war ein Zeitungsjahrgang erster Güte", sagte Markus Peichl, Vorsitzender der Lead Academy.

Gold in der Kategorie "Beitrag des Jahres" – die B.Z. mit dem Titel "Boatengs Nachbarn" (Quelle: Axel Springer SE)Gold in der Kategorie "Beitrag des Jahres" – die B.Z. mit dem Titel "Boatengs Nachbarn" (Quelle: Axel Springer SE)Zum einen habe es viele Relaunches und Neuerungen gegeben, so Peichl, „bei denen Die Zeit mit Z, ihrer wöchentlichen Das-Leben-ist-schön-Beilage, wieder einmal neue Standards setzte." Zum anderen besteche die große Anzahl herausragender Einzelleistungen und publizistischer Kraftanstrengungen, zum Beispiel die Panama-Papers-Serie der „Süddeutschen Zeitung", das „vorbildliche Manifest" des „Kölner Stadt-Anzeigers" zu den Ereignissen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof und die „ebenso ironische wie plakative" Titelseite der „B.Z." zu den umstrittenen Äußerungen des AfD-Politikers Alexander Gauland über Jerome Boateng.

Auch bei den Digitalangeboten der Zeitungen sieht die Lead Academy einen qualitativen Sprung.  Die Themen „Panama Papers" und „Die große Flucht" („Süddeutsche Zeitung") stehen nach Ansicht der Jury „für die exzellente Aufbereitung komplexer Inhalte im Internet". Ein Beitrag, der „in technischer Hinsicht richtungsweisend" sei und die Potentiale des Onlinejournalismus aufzeige, sei außerdem „Flüchtlinge in Berlin" der „Berliner Morgenpost". Das Stück, das mit Virtual-Reality-Mechanismen arbeitet, belege eindrucksvoll, „welchen emotionalen Impact diese neue Technologie haben kann und wie sie die Berichterstattung im Web verändern wird".

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