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12. November 1999 | Namen und Nachrichten

"Lausitzer Rundschau" und dpa arbeiten zusammen

Die "Lausitzer Rundschau" in Cottbus und die Deutsche Presse-Agentur (dpa) haben eine weitreichende Kooperation vereinbart, in deren Rahmen die Zeitung vom 1. Januar 2000 an wieder den dpa-Nachrichtendienst bezieht. In einer gemeinsamen Presseerklärung teilten beide Unternehmen am 10. November in Cottbus und Hamburg mit, dass das Cottbuser dpa-Büro künftig eng mit der Redaktion der Zeitung zusammenarbeiten wird. Die dpa erhalte die Möglichkeit, alle Ressourcen der "Rundschau"-Redaktion zu nutzen. Hierzu werde das Cottbuser dpa-Büro in das Verlagsgebäude der Zeitung umziehen. Außerdem wird die "Lausitzer Rundschau" der Agentur auch gezielt für deren Interessen zuarbeiten. Der Chefredakteur der Zeitung, Peter Stefan Herbst, sagte dazu: "Dies ist eine hervorragende Form der Zusammenarbeit zwischen einer Tageszeitung und dpa. Durch die vereinbarte enge Kooperation entstehen zahlreiche Vorteile zum beiderseitigen Nutzen bei Informationsbeschafffung und -verwertung." Für die dpa-Geschäftsführung wertete Verkaufschef Michael Segbers die Zusammenarbeit als weiteres Bekenntnis der Agentur zur Regionalisierung: "Diese Kooperation bedeutet eine signifikante Verbesserung der Berichterstattung aus der Region, von der alle unsere Kunden profitieren werden." Die "Lausitzer Rundschau" hatte seit 1995 auf den dpa-Nachrichtendienst verzichtet.

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