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17. Oktober 2014 | Allgemeines

Länderübergreifender Wettbewerb für junge Kreative

Anzeigenserie zum Thema Pressefreiheit gesucht / BDZV ist Mitinitiator

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2015 startet der BDZV gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Zeitungen, dem Verband Schweizer Medien sowie der GROUP Edit Press Luxembourg einen Wettbewerb für junge Kreative. Ziel ist es, länderübergreifend Printsujets zu entwickeln, die sich mit dem Thema „Pressefreiheit" auseinandersetzen.

„In den meisten Ländern wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten. Autoritäre Regierungen ha­ben kein Interesse an unabhängigen Informatio­nen, einer freien Meinungsbildung und der öffent­lichen Kontrolle“, heißt es in einem Brief des BDZV an die potentiellen Wettbewerbsteilnehmer und Agenturen. In den westlichen Demokratien sei die Pressefreiheit nicht nur in den Verfassun­gen verankert, sondern müsse sich täglich neu bewähren. Leider komme es jedoch auch hier immer wieder zu Verfehlungen: Redaktionsdurch­suchungen durch die Polizei, richterlich angeord­nete Beschlagnahmeaktionen, Verstöße gegen den Informantenschutz. Journalisten würden un­ter Druck gesetzt, weil sie Unrecht in Behörden, Institutionen und Unterneh­men aufdeckten und darüber berichteten.

Ziel des Wettbewerbs ist die Ausarbeitung einer Printidee zum Thema „Pres­sefreiheit“ (eine An­zeigense­rie mit maximal drei Sujets pro Kam­pagne ist möglich) sowie Line-Extensions für On­line-Plattformen und Social Media-Kanäle. Mit­machen bei dem Wettbe­werb können junge Kre­ative, die zwischen 18 und 28 Jah­ren alt sind und bereits in der Kreativbranche tätig bezie­hungs­weise noch in der Ausbildung sind. Eine interna­tionale Expertenjury, der Verleger, Chefre­dak­teure, Kreativdirektoren und Marketingfach­leute angehören, wird die eingereichten Arbeiten be­werten und die Siegerarbeiten prämieren. Die besten Arbeiten werden zum Tag der Pressefrei­heit in den Zeitungen veröffentlicht. Zudem er­halten die Gewinner ein Pauschalhonorar in Höhe von 1.500 Euro. Die eingereichten Arbeiten müs­sen bis zum 1. Dezember per Mail an den Ver­band Österreichischer Zeitungen gesendet wer­den.

Kontakt: Verband Österreichischer Zeitungen, Telefon: +43 6643329418, E-Mail: wm@voez.at.


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