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02. Juli 1998 | Namen und Nachrichten

KVD setzt drucktechnisch neue Maßstäbe

"Eine neue Druckerei baut man nicht alle Tage, ein neuer Industriebetrieb ist in Deutschland der 90er Jahre leider eher die Ausnahme als die Regel", erklärte Helmut Heinen, geschäftsführender Gesellschafter der Kölnischen Verlagsdruckerei (KVD) und Herausgeber der "Kölnischen/Bonner Rundschau", anläßlich der festlichen Einweihung seines neuen Druckhauses am 19. Juni 1998. Verlag und Mitarbeiter seien "stolz darauf, als mittleständisches Unternehmen eine Investition von rund 52 Millionen Mark oder besser gesagt 27 Millionen Euro auf die Beine gestellt zu haben". Herzstück der Akzidenzdruckerei ist die neue Rollenoffset-Maschine Lithoman III der Firma MAN Roland, auf der pro Stunde bis zu 1.750000 Din-A-4-Seiten gedruckt werden können. Mit den zusätzlichen nachgeordneten Elementen zur automatischen Palettierung und Verpackung erreicht die Lithoman eine Gesamtlänge von mehr als 60 Metern. Damit seien, wie die "Kölnische Rundschau" schreibt, weltweit erstmals "alle diese Komponenten zu einem automatischen Arbeitsablauf verbunden". Neben mehr als 400 Gästen ergriff auch Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers am offiziellen Einweihungstag die Gelegenheit, das neue Druckzentrum in Augenschein zu nehmen, wo bereits seit Anfang Mai 1998 hochwertige Massendrucksachen für den eigenen Verlag sowie Fremdverlage und Kunden aus Industrie und Handel produziert werden.

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