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02. August 2001 | Ausland

Kritik an "beispielloser Gewalt" in Genua

Die in Paris ansässige Menschenrechtsorganisation "Reporters sans Frontieres" (Reporter ohne Grenzen) hat die "beispiellose Gewalt gegenüber der Presse" am Rand des G-8-Gipfels in Genua angeprangert. Mindestens 16 Journalisten seien ernsthaft verletzt worden. Das Presse-Zentrum der Gipfel-Gegner sei verwüstet worden. Es habe Festnahmen, Beschlagnahmungen und Drohungen gegeben, beklagte der Generalsekretär der Organisation, Robert Menard, am 24. Juli 2001 in Paris. Die Organisation macht ihre Entrüstung in Briefen an Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi und an Innenminister Claudio Scajola deutlich. Die Vorfälle müssten sofort untersucht, die Verantwortlichen für die Gewalt rasch zur Rechenschaft gezogen werden.

Im Internet: www.rsf.fr

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