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02. März 2006 | Veranstaltungen

Kongress der Deutschen Fachpresse 2006

Um den strategischen Wandel von der Print- zur Medienmarke geht es beim Kongress der Deutschen Fachpresse 2006, der am 30. und 31. Mai in Wiesbaden veranstaltet wird. „Print bleibt wichtig, aber das Angebot von elektronischen Produkten und Dienstleistungen nimmt zu.“ Der Marke als dem gemeinsamen Dach all dieser Elemente komme daher wachsende Bedeutung zu, erläutert Uwe Hoch von der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf und gleichzeitig Spre­cher der Deutschen Fachpresse. Das Thema „Marke“ sei sehr aktuell. Viele Fachverlage wan­delten sich derzeit zu Fachmedienhäusern und sähen sich vor die Frage gestellt, wie sie mar­kenpolitische Instrumente möglichst erfolgreich für ihre Zwecke einsetzen könnten. Hoch hält auch das Eingangsstatement des Kongresses; die Keynote kommt von Bernd M. Michael, Agenturchef Grey Worldwide zum Thema „Me­dien: Wie viel Marke Sie sich in Zukunft leisten können“. Insgesamt werden mehr als 40 Exper­ten für den Kongress sowie die Fachtagungen und Workshops angekündigt, darunter auch „ein bedeutender Kritiker“ zum Thema „Marken: Alles Quatsch“. Die Teilnahmegebühr beträgt für Fach­presse-Mitglieder 390 Euro (Kongress) sowie 310 Euro (Fachtagungen) zuzüglich Mehrwertsteuer, Nichtmitglieder zahlen für die Kongressteilnahme 590 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

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