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24. Juli 2008 | Marketing

„Kölnische Rundschau“ im Dialog

Leserbriefe – kommen sie nun per E-Mail, SMS oder ganz traditionell per Post ins Haus – werden von jeder Zeitung gerne abgedruckt, zeigen sie doch, dass die Leser sich mit den Inhalten ihrer Zeitung beschäftigen. Besonders pfleglich geht die „Kölnische Rund­schau“ mit den Zuschriften ihrer Leser um. In der seit gut eineinhalb Jahren bestehenden Dialog-Redaktion werden dafür schon mal ganze Seiten frei geräumt. Vor allen Dingen werden die Zuschriften aber auch selbst wieder Quelle der Berichterstattung; denn ein oder zwei Themen, die besonders viele Reaktio­nen herausgefordert haben, werden als eigener Schwerpunkt zusam­mengefasst. Das Besondere daran: Unter dem Stichwort „Nachgefragt“ bittet die Zeitung anläss­lich der Leserkommentare ih­rerseits Experten um ihre Meinung. Als beispiels­weise zwei junge Män­ner in der Münchner U-Bahn einen Rentner fast zu Tode prügelten, ka­men nicht nur empörte Le­ser zu Wort; die „KR“-Redaktion fragte auch beim Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersach­sen nach, wie es um die Gewaltbereitschaft bei deutschen und ausländischen Jugendlichen be­stellt ist. Andere große Themen waren zum Bei­spiel das Rauch­verbot in Gaststätten und öffent­lichen Einrichtun­gen oder die Boykottaufrufe zu den Olympischen Spielen. Die „Dialog“-Bi­lanz nach zwölf Monaten: 300 Seiten und mehr als 5.000 Zuschriften.

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